Zusammenbau des Motors

Allgemeine Bemerkungen zum Zusammenbau des Motors ] Einbau der Schaltwalze und des inneren Schaltmechanismus ] Einbau der Kurbelwelle ] Einbau der Getriebewellen ] Einbau des Kickstarters (Modell GS 850 GN) ] Zusammensetzen des Kurbelgehäuses ] Einbau des Ölansaugsiebs, der Ölwanne und des Ölfilters ] Einbau des äußeren Schaltmechanismus ] Einbau der Ölpumpe und ihres Antriebszahnrades ] Einbau der Kupplung ] Einbau der Kickstarter-Rückholfeder am Modell GS 850 GN ] Anbau des Primärantriebsdeckels ] Einbau des Anlasserfreilaufs, des Zwischenrades und der Lichtmaschine ] [ Einbau des Sekundärantriebs ] Einbau des Leerlauf- und Ganganzeigeschalters ] Einbau des Fliehkraftverstellers und des Unterbrechers (GS 850 GN) ] Einbau des Zündimpulsgebers und des Fliehkraftverstellers (GS 850 GT/GLT) ] Einbau der Kolben und des Zylinderblocks ] Einbau des Zylinderkopfes ] Einbau der Nockenwellen und Einstellen der Ventilsteuerung ] Einbau und Einstellung des Steuerkettenspanners ]

Einbau des Sekundärantriebs

·         Jedes der beiden Kegelräder des Sekundärantriebs wird an einem Flansch mit vier Schrauben am Getriebegehäuse befestigt. Alte Kegelräder müssen mit den genau gleichen Einstellscheiben eingebaut werden, die beim Ausbau vorgefunden wurden. Die Einstellung eines neuen Kegelradpaares muss unbedingt in einer Suzuki-Vertretung erfolgen.

·         Die Kegelräder vor dem Einbau absolut sauber reinigen und mit Hypoidöl SAE 90 ölen.

·         An jedem Lagergehäuse einen neuen O-Ring anbringen und leicht schmieren. Zuerst wird das treibende Kegelrad von der linken Seite her eingebaut, wobei die Markierung «UP» am Flansch nach oben gerichtet sein muss. Von einem Helfer den Motor an der gespannten Steuerkette durchdrehen lassen, so dass sich die Keilverzahnungen der Getriebeausgangswelle und des Zahnrades zusammenschieben lassen. Nötigenfalls den Flansch mit einem Kunststoffhammer und einer Holzunterlage vorsichtig anklopfen. Die vier Schrauben mit flüssiger Gewindesicherung versehen und bis zu einem Drehmoment von 20 bis 26 Nm anziehen.

·         Das getriebene Kegelrad von der Hinterseite her einführen, nachdem beide Sitzflächen mit Hypoidöl geschmiert wurden. Den Motor wiederum an der Steuerkette durchdrehen, um das Kämmen der Zahnräder zu erleichtern. Am Flansch muss die Markierung «UP» nach oben gerichtet sein. Die vier Schrauben mit flüssiger Gewindesicherung versehen und bis zu einem Drehmoment von 20 bis 26 Nm anziehen.

·         Den Ölablassstopfen des Sekundärantriebsgehäuses einsetzen und mit 20 bis 30 Nm anziehen.