
Der
Ölwechsel soll nach
einer längeren
Fahrt vorgenommen
werden. Vor allem
das Warmfahren des
Hinterradgetriebes
dauert längere
Zeit.
Die
Maschine auf dem
Mittelständeraufbocken
und den
Gangschalthebel und
den mit vier
Kreuzschlitzschrauben
befestigten Deckel
über dem Sekundärantrieb
an der linken
Motorseite ausbauen.
Einen Behälter
unter das linke,
hintere Ende des
Motor‑Getriebeblockes
stellen und den Öleinfüllstopfen
an der Gehäuseoberseite
sowie den Ölablassstopfen
an der Gehäuseunterseite
entfernen. Der
Ablassstopfen sitzt
unmittelbar
unterhalb der
Kunststoffabdeckung
des
Kegelradgetriebes.
·
Der
Ablassstopfen des
Hinterradgetriebes
sitzt an der
Unterseite des Gehäuses.
·
Beide
Ablassstopfen wieder
einsetzen und im
Sekundärantrieb 340
bis 400 CM³,
im
Hinterradgetriebe
280 bis 330 cm³
Hypoidöl
der Viskosität SAE
90 einfüllen.
·
Zum
Prüfen des Ölstandes
im Sekundärantrieb
die Niveauschraube
entfernen (Bild 1).
Das Öl muss gerade
bis zur Öffnung
reichen. Am
Hinterradgetriebe
muss das Öl etwa
bis zur tiefsten
Stelle des Gewindes
der Einfüllöffnung
reichen.
Zündkerzen
austauschen
Zündkerzen
bleiben zwar noch länger
funktionsfähig,
doch nimmt ihre
Leistung allmählich
ab. Deshalb sind die
Kerzen rechtzeitig
zu ersetzen. Vor dem
Einsetzen neuer
Kerzen den
Elektrodenabstand
auf 0,6 bis 0,8 mm
einstellen.
An
Maschinen mit
luftunterstützten
Teleskopgabeln
(nicht an allen
Modellen) den
Luftdruck nach der
Beschreibung prüfen.