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Alle acht Monate oder alle 10000 km 

Ölwechsel im Sekundärantrieb und im Hinterradgetriebe: 

Der Ölwechsel soll nach einer längeren Fahrt vorgenommen werden. Vor allem das Warmfahren des Hinterradgetriebes dauert längere Zeit.  

Die Maschine auf dem Mittelständeraufbocken und den Gangschalthebel und den mit vier Kreuzschlitzschrauben befestigten Deckel über dem Sekundärantrieb an der linken Motorseite ausbauen. Einen Behälter unter das linke, hintere Ende des Motor‑Getriebeblockes stellen und den Öleinfüllstopfen an der Gehäuseoberseite sowie den Ölablassstopfen an der Gehäuseunterseite entfernen. Der Ablassstopfen sitzt unmittelbar unterhalb der Kunststoffabdeckung des Kegelradgetriebes.  

·  Der Ablassstopfen des Hinterradgetriebes sitzt an der Unterseite des Gehäuses.

·  Beide Ablassstopfen wieder einsetzen und im Sekundärantrieb 340 bis 400 CM³, im Hinterradgetriebe 280 bis 330 cm³ Hypoidöl der Viskosität SAE 90 einfüllen.

·  Zum Prüfen des Ölstandes im Sekundärantrieb die Niveauschraube entfernen (Bild 1). Das Öl muss gerade bis zur Öffnung reichen. Am Hinterradgetriebe muss das Öl etwa bis zur tiefsten Stelle des Gewindes der Einfüllöffnung reichen.  

Zündkerzen austauschen   
Zündkerzen bleiben zwar noch länger funktionsfähig, doch nimmt ihre Leistung allmählich ab. Deshalb sind die Kerzen rechtzeitig zu ersetzen. Vor dem Einsetzen neuer Kerzen den Elektrodenabstand auf 0,6 bis 0,8 mm einstellen.

 

 

Prüfung des Luftdrucks in der Teleskopgabel  

An Maschinen mit luftunterstützten Teleskopgabeln (nicht an allen Modellen) den Luftdruck nach der Beschreibung prüfen.