| Die
Impulsgeberspulen
sind in ähnlicher
Weise wie die
beiden
Unterbrecher am
Modell GN an
einer
Grundplatte
befestigt. Der
Impulsgebernocken
ist anstelle des
Unterbrechernockens
am
Fliehkraftversteller
befestigt. Wenn
die Nase des
Impulsgebernockens
am Spulenkern
vorbeistreicht,
wird eine
Spannung
induziert, die
den Zündverstärker
ansteuert. |
| Der
Zündverstärker
sitzt unter dem
linken
Seitendeckel. Er
schaltet
anstelle des
Unterbrechers
den Primärstrom
durch die Zündspule
mit Hilfe von
Transistoren ein
und aus. |
| Wenn
die
elektronische Zündanlage
einmal richtig
eingestellt ist,
benötigt sie
keine Wartung,
da keine
Unterbrecherkontakte
abbrennen.
Gelegentlich
sind die
Kabelverbindungen
auf Sauberkeit
und festen Sitz
zu prüfen. Bei
einem Defekt an
der Zündanlage
fällt die Zündung
meistens vollständig
aus, und es dürfte
kaum möglich
sein, unterwegs
eine
improvisierte
Reparatur
vorzunehmen. Ein
defekter Zündverstärker
muss in jedem
Fall ersetzt
werden. |
| Falls
Verdacht auf
einen Defekt am
Zündverstärker
besteht, soll
dieser ausgebaut
und einer
Suzuki-Werkstatt
zur Prüfung übergeben
werden. Diese
Werkstätten
verfügen über
geeignete Prüfgeräte.
Eine behelfsmässige
Prüfung in der
Heimwerkstatt
ist schwierig
und unzuverlässig. |
| Wer
über ein
Multimeter verfügt
und damit auch
umzugehen
versteht, kann
den Zündverstärker
und die
impulsgeberspulen
nach der
Beschreibung in
den Kapiteln
4.5.2 und 4.5.3
prüfen. |