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Alle
Ausführungen der GS
850 sind mit einer
12‑Volt‑Batterie
mit 14 Ah Kapazität
ausgerüstet.
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Der
Säurestand kann
durch das
durchsichtige
Batteriegehäuse
geprüft werden,
ohne die Batterie
auszubauen, nachdem
die linke
Seitenverkleidung
abgenommen wurde.
Die Wartung beschränkt
sich normale eise
auf das Nachfüllen
von destilliertem
Wasser, um den Säurestand
zwischen der unteren
und oberen Marke zu
halten, und auf das
gelegentliche Prüfen
des Entlüftungsschlauches
auf freien
Durchgang. Der
Zustand der
Bleiplatten kann
ebenfalls durch das
durchsichtige
Batteriegehäuse
beurteilt werden.
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Ausser
nach dem Verschütten
von Batteriesäure,
was bei einem Sturz
geschehen kann, darf
nur destilliertes
Wasser in die
Batterie nachgefüllt
werden. Verschüttete
Säure muss sofort
mit einem Alkali wie
Soda‑ oder
Backpulverlösung
neutralisiert
und dann mit viel
Wasser abgewaschen
werden, sonst können
schwere
Korrosionsschäden
entstehen. Wenn Säure
verschüttet wurde,
muss Schwefelsäure
mit der Dichte 1,26
bis 1,28 g/cm³
nachgefüllt werden.
Prüfen, ob der Entlüftungsschlauch
nirgends eingeklemmt
ist und frei mündet.
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Eine
Batterie mit einem
gerissenen Gehäuse
muss ersetzt werden,
da die Säure eine
dauerhafte
Abdichtung
verhindert.
Heraussickernde Säure
kann zu schweren
Korrosionsschäden
am Rahmen führen.
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Wenn
die Maschine längere
Zeit nicht benützt
wird, soll die
Batterie ausgebaut
und etwa alle sechs
Wochen an einem
Ladegerät
nachgeladen werden. Falls
sich die Batterie
vollständig entlädt,
sulfatieren die
Platten, wobei die
Batterie zerstört
wird.
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Die
Batterieanschlüsse
sind gelegentlich
auf Korrosion und
festen Sitz zu prüfen,
Korrodierte Pole können
saubergekratzt und
mit Schmirgeltuch
gereinigt werden.
Die Batteriekabel an
den trockenen Polen
anschliessen, dann die
Anschlüsse leicht
mit Vaselin
bestreichen,
um weiterer
Korrosion
vorzubeugen. Es
darf kein Fett
verwendet werden. Korrodierte
Anschlüsse führen
zu einem hohen Übergangswiderstand,
so dass der Eindruck
einer defekten
Batterie entstehen
kann.