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1.
Test:
Für diese Prüfung
benötigt man einen
Wechselspannungsmesser
mit einem
Messbereich von 100
V.

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Den
linken Seitendeckel
abnehmen und die
Steckverbindungen
der von der
Lichtmaschine
kommenden Kabel
abziehen. Den Motor
in Gang setzen und
die Spannung
zwischen dem
weiss/blauen Draht
und dem gelben Draht
bei einer
Motordrehzahl von
5000/min messen,
anschliessend die
Spannung zwischen
dem weiss/blauen
Draht und dem
weiss/grünen Draht,
und schliesslich die
Spannung zwischen
dem weiss/grünen
Draht und dem gelben
Draht messen (Bild
109). In jedem Fall
muss die Spannung 75
V oder mehr
betragen. Beträgt
eine Spannung
weniger als 75 V, so
liegt ein Fehler an
der Lichtmaschine
vor. Die
Lichtmaschine muss
dann nach der
Beschreibung in
Kapitel 7.3.3 geprüft
werden.
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2.
Test:
Die
Lichtmaschinenkabel
wieder anschliessen
und prüfen ob die
Batterie ganz
geladen ist. Falls
die Batteriesäuredichte
unter 1,26 g/cm³
liegt, muss die
Batterie zuerst
geladen werden.
·
Am
Modell GN die beiden
mittleren
Sicherungen, an den
Modellen GT und GLT
die drei oberen
Sicherungen aus dem
Sicherungskasten
unter dem linken
Seitendeckel
herausnehmen. Damit
wird sichergestellt,
dass die
Lichtmaschine im
Leerlauf arbeitet.
Einen
Gleichspannungsmesser
im Messbereich 20 V
an der Batterie
anschliessen dabei
muss das Pluskabel
(+) des Instrumentes
am positiven
Batteriepol, das
Minuskabel (‑)
am negativen
Batteriepol
angeschlossen
werden.
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Den
Motor in Gang setzen
und die Spannung bei
einer Drehzahl von
5000/min ablesen.
Wenn die Spannung
zwischen 14 und 15,5
V beträgt, sind
Regler und
Gleichrichter in
Ordnung. Bei
abweichender
Spannung liegt ein
Fehler am
Gleichrichter oder
am Regler vor. Der
Fehler muss dann
nach der
Beschreibung in
Kapitel 7.3.4
eingegrenzt werden.
Bei der Prüfung
darf die
Motordrehzahl nur
ganz kurz auf
5000/min gesteigert
werden, um Schäden
am Lichtmaschinenständer
zu vermeiden.