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Der
Öldruckschalter ist
in die Oberseite des
Kurbelgehäuses
eingeschraubt. Er
ist mit der Öldruckwarnlampe
auf der
Instrumentenkonsole
verbunden.
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Wenn
die Öldruckwarnlampe
beim Fahren
aufleuchtet, muss
der Motor sofort
abgestellt werden,
sonst kann er
infolge Ölmangels
schweren Schaden
nehmen. Bevor der
Motor auch nur für
kurze Zeit
angelassen wird,
muss der Fehler
behoben werden.
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Ungenügender
Öldruck kann auf
ein verstopftes
Ansaugsieb, eine
verstopfte Ölfilterpatrone
und ein klemmendes
Umgehungsventil, Abnützung
der Ölpumpe, auf
eine abgescherte
Pumpenwelle oder
einen gebrochenen
Mitnehmerstift zurückzuführen
sein.
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Ein
Defekt am Öldruckschalter
ist auch denkbar.
Diese mögliche
Ursache sollte als
erste geprüft
werden. Dazu
entfernt man die
beiden
Befestigungsschrauben
des Schalters und
der Halteplatte am
Kurbelgehäuse und
nimmt den Schalter
heraus. Die Zündung
einschalten und prüfen,
ob die Öldruckwarnlampe
brennt. Beim
langsamen Hineinstoßen des
Messingkolbens im
Schalter muss die
Warnlampe erlöschen.
Wenn die Lampe nicht
ausgeht, liegt der
Fehler am Schalter,
und der Schalter
muss ersetzt werden
(Bild 73).
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Sei
sehr hoher Öltemperatur
kann die Öldruckwarnlampe
im Leerlauf
gelegentlich
aufleuchten. Wenn
die Lampe bei
steigender
Motordrehzahl sofort
erlischt, ist das
Schmiersystem in
Ordnung.
