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Motor
und Getriebe werden
im Nassumpfverfahren
von einer Ölpumpe
geschmiert. Die
Schmieranlage
umfasst die über
Zahnräder
angetriebene Ölpumpe,
ein Ölfilter, ein
Nebenschlussventil
und einen Öldruckschalter.
Die das Kurbelgehäuse
durchblasenden Gase
steigen in den
Zylinderkopf und
werden über einen
Schlauch dem
Luftfiltergehäuse
zugeführt, von wo
sie wieder in den
Motor gelangen, um
dort verbrannt zu
werden.
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Die
Eaton-Trochoid-Ölpumpe
wird von einem
Zahnrad hinter der
Kupplung
angetrieben. Die Ölpumpe
wird durch ein Sieb
am Ansaugrohr vor grösseren
Schmutzteilchen
geschützt.
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Der
Papiereinsatz des Ölfilters
sitzt an der
Vorderseite des
Kurbelgehäuses (Bild
70). Wenn der
Papiereinsatz so
verschmutzt ist,
dass der Ölstrom
behindert wird, öffnet
sich das
Umgehungsventil, so
dass die Schmierung
trotzdem
sichergestellt ist.
Doch erhält der
Motor so ungefiltertes Öl.
Deshalb muss der
Filtereinsatz regelmässig
ersetzt werden.

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Der
an der Oberseite des
Motorblocks hinter
den Zylindern
sitzende Öldruckschalter
schaltet bei ungenügendem
Öldruck infolge
eines Defektes an
der Ölpumpe,
verstopfter Ölkanäle
oder ungenügenden
Ölstandes die Öldruckwarnlampe
ein. Der Schalter
ist nicht für die
Anzeige eines zu
tiefen Ölstandes
vorgesehen.
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Um
den strengen
Umweltschutzbestimmungen
gewisser Länder zu
genügen, werden die
Gase aus dem
Kurbelgehäuse nicht
ins Freie
ausgeblasen, sondern
über das
Luftfiltergehäuse
wieder dem Motor
zugeführt.
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Hoher
Ölverbrauch,
der sich durch
blauen Auspuffrauch,
mangelhafte Leistung
und verölte Kerzen
bemerkbar macht,
kann entweder auf Ablagerungen
in der Absetzkammer
der Kurbelgehäuseentlüftung
oder auf schlecht
dichtende
Kolbenringe zurückzuführen
sein. Zuerst die
Absetzkammer über
dem
Ventilkammerdeckel
und das
Luftfiltergehäuse
auf Ölablagerungen
prüfen. Sind diese
Teile verölt, dann
ist der von der
Absetzkammer zum
Kurbelgehäuse führende
Kanal auf freien
Durchgang zu prüfen.
Wenn der Kanal
verstopft ist, kann
das Öl nicht in das
Kurbelgehäuse zurückfliessen,
und es gelangt dann
in das Luftfiltergehäuse.
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Vor
dem Anlassen des
Motors sollte immer
der Ölstand am
Schauglas im
Kupplungsdeckel geprüft
werden. Wenn der Ölstand
nicht zwischen die
beiden Marken am
Glas reicht, muss Öl
in der
vorgeschriebenen
Qualität nachgefüllt
werden.