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Beim
Synchronisieren
derVergaser geht man
im wesentlichen nach
der Beschreibung in
Kapitel 3.5.5 vor.
Falls die Vergaser
zerlegt wurden,
werden die
Drosselklappen vor
dem Einbau der
Vergaser so gut als
möglich nach
Augenmass
synchronisiert. Dabei
richten sich die
anderen Vergaser
nach dem Vergaser
Nr. 3, denn an
diesem Vergaser
greift die
Leerlaufeinstellschraube
direkt an.
Die anderen Vergaser
sind an den
Verbindungsstellen
der
Drosselklappenwelle
mit
Einstellschrauben
versehen.
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Bei
der Synchronisation
mit Hilfe des in
Kapitel 3.5.5 erwähnten
Suzuki‑Einstellgerätes
ist zu
beachten, dass der
Unterdruck an den
beiden äusseren
Vergasern etwas grösser
sein muss als an den
inneren Vergasern.
Die Stahlkugeln in
den Messröhren der
beiden äusseren
Vergaser müssen auf
die mittlere
Strichmarke
ausgerichtet sein, während
an den beiden
mittleren Vergasern
die Stahlkugeln um
einen halben
Kugeldurchmesser
tiefer schweben
sollen, d. h. die
Oberkante der Kugel
muss in Höhe der
mittleren
Strichmarke liegen. Die
Einstellung muss in
der Reihenfolge
Vergaser Nr. 2, Nr.
1 und Nr. 4
erfolgen.
Nach der Einstellung
müssen die
Kontermuttern der
Einstellschrauben
fest angezogen
werden. Zuletzt ist
die Motordrehzahl
auf 950 bis 1150/min
einzustellen.
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Suzuki
macht keine zahlen mässige
Angaben über die
Unterdruckdifferenz
zwischen den inneren
und äusseren
Vergasern, weshalb
von einer
Synchronisation mit
Hilfe von
Vakuum‑Zeigermanometern
abgeraten wird.